Grundschule an der Paul-Singer-Straße

Mit Spaß lernen und lehren

Aktuelles

Das verfluchte Puzzle

Leon war mit seinen Freunden in der Stadt. Sie gingen in einen Spielzeugladen. Leider hatte Leon gar kein Geld dabei und sein Freund hatte fünf Euro dabei. Eigentlich hatte Leon Geld, aber das musste er sparen, weil er noch Schulden hatte.

In dem Spielzeugladen entdeckten Leon und sein Freund ein Puzzle. Der Freund kaufte es. Es kostete vier Euro.

Als Leon zu Hause war, erzählte er seiner Mutter von dem  Puzzle. „Ich möchte auch so ein Puzzle!“, sagte er.  „Nein, dafür bis du zu groß!“, antwortete die Mutter.

Am nächsten Tag hatte die Mutter das Puzzle doch gekauft und Leon und seine Mutter probierten es aus. Das Puzzle hatte 500 Teile. Nichts für kleine Kinder!

Ein Viertel von Puzzle machten sie, dann ging Leon raus. Da hörte er komische Geräusche. Sie kamen aus einem Busch, der neben dem Weg wuchs. Leon schaute nach. Da war ein Vogel und bei dem Vogel lagen Teile des Puzzles. Komisch! Leon nahm die Puzzleteile und brachte sie nach Hause. Tatsächlich gehörten die Teile zum Puzzle. Woher hatte sie der Vogel?

Am nächsten Tag fuhr Leon mit dem Fahrrad zu seinem Freund. Dort war das Puzzle fertig. Ohne Probleme. Auf dem Rückweg fiel Leon mit seinem Fahrrad hin und es lagen wieder Puzzleteile neben ihm auf der Straße. Wie kamen die dorthin?

Leon nahm sie mit und er machte das Puzzle zu Ende. Es fehlte kein Teil, es war alles richtig, obwohl er doch so viele Teile gefunden hatte. Da wusste er: es war ein verfluchtes Puzzle.

von Ilja, 4b

 

 

 

 

Die kleine Prinzessin

Es war einmal eine kleine Prinzessin. Sie hieß Loreley. Prinzessin Loreley war wunderschön und sie hatte ein tolles Hobby: Sie sang! Und sie konnte wirklich gut singen und sie sang jedem etwas vor.

Eines Tages ritt ein Prinz mit seinem Pferd an ihrem Schloss vorbei. Prinzessin Loreley saß gerade in ihrem Zimmer und sang. Der Prinz hörte diesen schönen Gesang und er drehte sich um und schaute herum und fragte: „Woher kommt dieser schöne Gesang?“ Da sah er die Prinzessin und ging zu ihr hin. „Wie heißt du?“; fragte der Prinz. „Ich heiße Loreley.“, sagte Prinzessin Loreley. „Wieso fragst du?“ „Ach, nur so. Hast du so schön gesungen?“, wollte der Prinz wissen. „Ja, das war ich“, sagte die Prinzessin. Nun setzte sich der Prinz auf sein Pferd und ritt weg. „Sehr merkwürdig!“, dachte Loreley.

 

 

Am nächsten Tag machte die Prinzessin einen Spaziergang im Schlossgarten. Da stand auf einmal der Prinz vor ihr. Sie gingen zusammen durch den Park und quatschten viel. Das haben sie öfter gemacht und an einem Tag machte der Prinz der Prinzessin Loreley einen Heiratsantrag. „Willst du mich heiraten? Willst du meine Frau werden?“, fragte der Prinz. „Oh, ja!“, antwortete Prinzessin Loreley.

Dann haben sie auch geheiratet und zwei Kinder bekommen. Später sind sie noch König und Königin geworden und wenn sie nicht gestorben sind, dann Leben sie noch heute.

von Zarah, 4b

 

 

 

 

Meine Stadt im Traum

Ich möchte euch von meinem gestrigen Traum erzählen. Es war ein Traum der in einer Stadt war. So sah die Stadt etwas aus:

In dieser Stadt lebe ich. Sie ist dunkel und hat ein Hotel, man sieht das Meer und es gibt auch noch einen Diener.

In meinem Traum ist etwas Lustiges passiert. Als der Diener mir was bringen wollte, ist er gestolpert. Da musste die Putzfrau kommen. Sie sah alles und sagte zu dem Diener: „Oh, nein. Wie dumm kann man nur sein? Da ist doch ein Schild. Da steht doch ACHTUNG RUTSCHGEFAHR!“ Die Putzfrau seufzte, aber sie machte ihre Arbeit. Dem Diener hat das Reden der Putzfrau nicht gefallen. Er wurde darüber sehr wütend und fing an sich mit ihr zu streiten! Sie fingen sogar zu schlagen an.

 

 

Aber die Putzfrau war stärker als der Diener und der Diener musste sogar in ein Krankenhaus. Zwei Stunden später habe ich den Diener besucht. Ich ging in sein Zimmer und ich sagte zu ihm: „Jetzt bist du im Krankenhaus. Genieß das Bett, solange du hier bist!“ Da klopfte es. Die Tür öffnete sich und da stand die Putzfrau. Ihr tat das alles leid.

Ich ging aus dem Zimmer und war plötzlich nicht mehr in meiner Traumstadt.

von Alik, 4b